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Ein Badeparadies zum Mieten

Fast jeder träumt wahrscheinlich wenigstens einmal davon, in einem Poolhaus Urlaub zu machen. Denn meistens sind dies geräumige Objekte, somit auch für große Gruppen geeignet, die neben der begehrten Badelandschaft auch noch so einige andere Annehmlichkeiten bereithalten. Zunächst können sich die großen und kleinen Urlauber im beheizten Pool so richtig verausgaben, danach stehen Sauna und Whirlpool zum Entspannen bereit.

Darf's ein wenig aktiver sein?

Oftmals befinden sich in Poolhäusern auch Tischfußball und Spielekonsolen; in nicht wenigen gibt es sogar einen richtigen Aktivitätsraum, der mit Billard, Dart, Tischtennis und einer eigenen Bar ausgestattet ist. In solchen Objekten wird also gewiss nie Langeweile aufkommen, weder bei Kindern noch bei den erwachsenen Urlaubern.

Denke dran....

Nichtsdestotrotz gibt es auch einiges, was es in dieser speziellen Ferienhaus-Form zu beachten gilt. Erst einmal können die Nebenkosten im Vergleich zu einem normalen Ferienhaus recht hoch erscheinen. Die Beheizung des Pools, der Sauna und des Whirlpools, der Wasserverbrauch – all das schlägt in einem Poolhaus doch ein wenig deutlicher zu Buche.

Mit welchen Nebenkosten muss ich bei einem Poolhaus rechnen?

Wie bei so vielen Themen kann man dies im Voraus nicht konkret bestimmen. Auch wenn der Vermieter durchschnittliche Kosten kennt, kann der persönliche Verbrauch davon doch deutlich abweichen. Diese Faktoren spielen eine Rolle: Außentemperaturen, Alter des Hauses, Güte der Isolierung, Alter der Technik, Art der Beheizung, Größe von Haus und Pool, Intensität der Nutzung von Sauna, Whirlpool und Gegenstromanlage, Wasserverlust duch Toben, Lüften mit länger geöffneten Fenstern, konsequentes Abdecken des Pools bei Nichtnutzung.

Wo liegen die minimalen bzw. maximalen Kosten?

Minimal kann man mit 100 € an Energiekosten (Heizung, Strom, Wasser) rechnen. Bei einem kleineren Poolhaus in der kühleren Jahreszeit sollte man eher mit 300 € / Woche rechnen. Über 200m2 oder sogar über 400m2 große Häuser mit Platz für bis zu 30 Personen benötigen entsprechend mehr Energie. Hier sollte man in der Nebensaison mit mindestens 300 € rechnen und im Winter mit bis zu 800 € / Woche. Bei riesengroßen Landgütern mit eigener Privatbadelandschaft liegen die Energiekosten bei bis zu 3000 € / Woche.

Spare ich Geld, wenn ich ein Haus mit inkludierten Nebenkosten buche?

Gratis Strom, Heizung und Wasser klingt zunächst mal gut. Aber ob es sich lohnt? Klare Antwort: nein. Denn der Besitzer wird kein Geld verschenken. In einem gleichwertigen Haus, in dem nach Verbrauch abgerechnet wird, liegen die Energiekosten niedriger, weil die Bewohner sparsamer mit Energie umgehen. Die Verschwendung mancher Gäste rechnet der Hausbesitzer auf den normalen Verbrauch oben drauf. Somit zahlen sparsame Urlauber die Zeche der Energieverschwender.

Vor dem Baden ist nach dem Duschen

Des Weiteren ist Hygiene ein großes Thema in solch einem Objekt. Daher wird vor und nach jedem Poolgang geduscht, damit auch wirklich alle ein schönes Erlebnis haben und zum anderen der Einsatz von Chlor vermindert wird. Zudem haben Hund, Katze und Co. in der Badelandschaft keinen Zutritt. Denn auch wenn sich Tiere gewiss ebenfalls gerne im wohltemperierten Nass vergnügen würden, so sehr versteht es sich wohl von selbst, dass dies aus Hygienegründen nicht möglich ist.

Wo gibt es überall Poolhäuser in Dänemark?

Mittlerweile finden sich auch in den entlegensten Winkeln Poolhäuser und Aktivitätshäuser mit Swimmingpool. Egal ob auf Kegnæs, in der Aalbæk Bucht oder auf Møn. Besonders viele Poolhäuser sind in den touristischen Hotspots entstanden: Blåvand, Marielyst, Nordseeland, Mols und auf Holmsland Klit.

Sicherheit geht vor

Und zu guter Letzt: so viel Freude es auch bereitet, in einem Poolhaus zu urlauben, so gibt es auch ein Risiko, auf das es stets zu achten gilt: Kinder müssen bei jedem Badegang beaufsichtigt werden und die Tür zum Poolbereich muss stets verschlossen sein, damit kleine Steppkes nicht plötzlich alleine auf Tauchstation gehen können.