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Die Insel Langeland

Die Insel Langeland befindet sich in der sogenannten "Sydfynske øhav", was mit "Südfünisches Inselmeer" übersetzt wird. Langeland entstand durch eine Gletscherspaltung in der Eiszeit und verdankt diesem Vorgang seine schier unbegrenzte Anzahl an "Hatbakker". Diese Huthügel prägen in ihrer ursprünglichen Form das heutige Erscheinungsbild der Landschaft.

Das milde und sonnige Wetter lädt in den Sommermonaten dazu ein, sich an einem der vielen Strände zu vergnügen. Langeland bietet außerdem viele interessante Sehenswürdigkeiten wie das "Trænekær Slot", unzählige Dolmen und Ganggräber und auch die gemütlichen kleinen Läden im Hauptort Rudkøbing. Vom "Ristinge Kliff" aus hat man eine wunderbare Sicht auf die Nachbarinsel Ærø. Der Leuchtturm "Keldsnor Fyr" befindet sich ganz in der Nähe des Fischerortes Bagenkop. Dort wird jedes Jahr Mitte Juli das Hafenfest gefeiert, bei dem das in der Kirche aufgehängte Fischerschiff durch den Ort getragen wird.

Langeland ist über ein gut ausgebautes Brückensystem zu erreichen, welches auch die Inseln Siø und Tåsinge umfasst und an das nordwestlich gelegene Fyn (Fünen) angebunden ist.

Dagelokke

Am abwechslungsreichen Strand, der Anglern gute "Erträge" verspricht, kann man kilometerweit spazierengehen. Lohals mit Restaurants, verschiedensten Einkaufsmöglichkeiten und großem Yachthafen bietet ein gutes Ziel, wenn man einen Vergleich zum "eigenen" Hafen von Dageløkke haben möchte.
Langeland ist eine gemütliche Insel mit sanft geschwungenen Hügeln und weiß gekalkten Kirchen mit treppenstufenartigen Giebelvorbauten sowie hellroten Dächern. Das in der Nähe liegende Schloß von Tranekær ist wohl das bekannteste Schloß auf Langeland. Auch auf der Nachbarinsel Fünen gibt es jede Menge Herrenhäuser und Schlösser (z.B. mit Automuseum).

Ristinge

Ristinge ist ein beschaulicher Ort im Südwesten der Insel Langeland, dessen Strand besonders erwähnenswert ist: vor dem hügeligen Dünengürtel, dessen Steilküste bei "Ristinge Klint" teils spektakuläre Ausblicke erlaubt, befindet sich die weit geschwungene Bucht mit bestem Sandstrand und seichtem Wasser. Die dänische Südsee und die Küsten von Fünen und Langeland sind gerade bei Anglern (Meeresforellen, Dorsch, Plattfisch), Kanuten und Seglern sehr beliebt. Aber auch Radfahrer kommen hier auf ihre Kosten und sowohl Langeland als auch Fünen bieten viele kulturelle Highlights.

Spodsbjerg

Spodsbjerg liegt im Osten der Insel Langeland. Der Strand von Rudkøbing und Spodsbjerg ist mit seinem seichten, ruhigen Wasser und dem langen Sandstrand für Familien gut geeignet. Und der Fährhafen von Rudkøbing ist ein lohnendes Ziel für einen schönen Strandspaziergang. Langeland, die langgezogene Insel südöstlich von Fünen, gehört zum südfünischen Inselmeer und ist durch Brücken und Fähren mit Fünen verbunden. Die 60 km lange Insel besticht mit schöner Naturlandschaft, einer 140 km langen Küste mit Sandstränden, lichten Wäldern und sanft geschwungenen Hügeln, gemütlichen Dörfern und weißen Kirchen sowie viel Ruhe und Frieden.

Stoense Udflyttere

Stoense Udflyttere liegt im Norden Langelands. Im Norden der Insel liegt Tranekær südlich des Ortes Lohals, der mit seinem großen Yachthafen, Restaurants und verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten ein lohnendes Ziel für einen schönen Spaziergang bietet. Die dänische Südsee und die Küsten von Fünen und Langeland sind gerade bei Anglern (Meeresforellen, Dorsch, Plattfisch), Kanuten und Seglern sehr beliebt. Aber auch Radfahrer kommen hier auf ihre Kosten und sowohl Langeland als auch Fünen bieten viele kulturelle Highlights.

Attraktionen:

Langelandsfestival

Dänemarks größtes Familien-Festival bietet eine ganze Woche lang Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie. Neben zahlreichen Livekonzerten aus den unterschiedlichsten Musikrichtungen kann man sich auch hervorragend im eigens errichteten Vergnügungspark oder dem vier Hektar großen Kinderland amüsieren. Auch Sport- und Verpflegungsmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden.
Das Langelandsfestival ist bei Familien vor allem wegen seiner Kinderfreundlichkeit und seiner großen Bandbreite an Attraktionen sehr beliebt. Zudem erzeugen die vielen Kinder und Familien und die unmittelbare Nähe zur Ostsee eine ganz besondere Stimmung. Für gewöhnlich wird auf anliegenden Campingplätzen oder in extra aufgestellten Zeltcamps übernachtet. Es ist aber auch möglich Tagestickets zu kaufen.

Langelandsfort

Von der Befestigungsanlage aus dem 2. Weltkrieg konnte die Durchfahrt durch den Langelandbelt von Kiel Richtung Göteborg überwacht werden. Neben den Befestigungen werden Bunkereinrichtungen und verschiedene Artilleriegeschütze ausgestellt, U-Boote, Torpedos, Seeminen und Kampfflugzeuge sind ebenfalls zu sehen.

Schloss Tranekær

Das rote Schloss überragt die Landschaft und zeugt schon von Weitem von der einstigen Wichtigkeit dieser Gegend. Die Wurzeln gehen ganz auf das 12. Jahrhundert zurück. Das Schloss wird nach wie vor von der Familie des Schlossherrn Christian Ahlefeld-Laurvig bewohnt. Von den insgesamt 2500 m2 Wohnfläche verteilt auf 70 Räume dürfen einige wenige Tage jeden Jahres die meisten Räume nach vorheriger Anmeldung besichtigt werden. Aber auch ausserhalb der Besuchstage lohnt sich ein Ausflug zum Schloss und das Erleben des kleinen Örtchens und der wunderschönen Küste.

Sydlangeland

Seit den 1970ern hat das dänische Umweltministerium auf Südlangeland große Flächen erworben, um eine Landschaft aus offenen Weideflächen und extra angepflanzten Wäldern zu schaffen, damit Tiere und Pflanzen im waldarmen Süden einen besseren Lebensraum erhalten. Auch Feuchtgebiete, Wasserlöcher und Seen gibt es in diesem Gebiet, die das Zuhause vieler Watvögelarten, Enten und Graugänse sind sowie ebenfalls eine Zufluchtsstätte für Wassermolche, Unken und Lurche. Es weiden wilde Pferde in der Gegend und besonders im Herbst können viele Zugvögel beobachtet werden.  Es existieren fünf markierte Wanderrouten auf Südlangeland, die zwischen 1 und 5,3km lang sind. Die weiß und blau markierten Routen führen bei den Weidegebieten der Wildpferde vorbei, hier dürfen Hunde nicht mit in eingezäunten Gebiete genommen werden. Des Weiteren ist mindestens 50 Meter Abstand zu den Pferden zu halten und sie dürfen nicht gefüttert oder gestreichelt werden. Bei feuchtem Wetter sind Kinderwagen und Rollstühle nur schwer im Gelände zu bewegen und Gummistiefel sind empfehlenswert.