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Kolding

Wohl auch deshalb hat Kolding, gemeinsam mit seinen beiden Nachbarstädten Vejle und Fredericia, eine überaus gute Wirtschaftsprognose. Gemeinsam bilden sie das sogenannte Städtedreieck (dän.: Trekantområdet). Sollten Sie und ihre Familie einmal Lust auf eine Städtetour ohne all zu lange Anfahrtswege verspüren, so bietet sich dieses Städtedreieck sehr an. Die gemütlichen Fußgängerzonen der Stadt laden zum entspannten Flanieren ein. Dort gibt es zahlreiche einladende Restaurants und Cafés, von familienfreundlich bis hin zum Gourmettempel. Shoppingträume können Sie sich im Einkaufszentrum Kolding Storcenter erfüllen. 
Zu den größten Attraktionen der Stadt gehört Schloss Koldinghus, Jütlands letzte Königsburg. Das ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert stammende Schloss brannte im Jahre 1808 vollständig aus. Die Renovierungs- und Rekonstruktionsarbeiten zogen sich bis ins Jahr 1990 hin. Heute beherbergt das hoch über der Stadt gelegene Schloss das kulturhistorische Museum der Stadt. Auch die anderen in der Stadt ansässigen Museen laden zu einem Spaziergang durch die Kunstgeschichte ein. Sehr interessant ist außerdem die Nikolaikirche von Kolding, ursprünglich im frühgotischen Baustil errichtet, wurde auch sie in den folgenden Jahrhunderten immer wieder umgebaut und kann heute eine überaus bewegte und ereignisreiche Geschichte vorweisen. 
Die vielen Hügel und Täler im Umland sind charakteristisch für die Region. Das abwechslungsreiche Gelände lockt mit Naturerlebnissen im Wald und am Wasser. Direkt vor Kolding liegt das über die Grenzen hinaus bekannte Legoland, wo wohl jedes Kind einmal gewesen sein will.

Attraktionen:

Schloss Koldinghus

In der Stadtmitte von Kolding liegt das im 15. Jahrhundert erbaute und mehrmals umgebaute Schloss Koldinghus. Früher handelte es sich um eine Burg zur Bewachung der Grenze zwischen dem Königreich Dänemark und dem Herzogtum Schleswig. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde diese schließlich zu einem Schloss ohne Verteidigungsanlagen umgewandelt und bis zum 18. Jahrhundert als Residenz des Königs genutzt. Als der König seine Residenz wechselte, begann das Schloss zu verfallen. Während der Napoleonischen Kriege geriet es 1808 sogar in Brand und wurde erst 1890 wieder aufgebaut.
Heutzutage dient es als Museum mit einer bedeutenden Sammlung von Kunstwerken des 16. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Auch die vornehmen Gebäude, wie z.B. die Schlosskirche, der Rittersaal, die Bibliothek oder aber das düstere Verlies sind definitiv einen Besuch wert.