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Ærø eine malerische kleine Insel

Kaum eine dänische Insel war so lange in deutscher Hand wie die Insel Ærø (zu Deutsch Ärö). Über vierhundert Jahre walteten die verschiedenen Könige und Herzöge Schleswig-Holsteins über die Gesetzmäßigkeiten Ærøs. Funde, die mehr als 10.000 Jahre alt sind, zeugen allerdings davon, dass es bereits eine Besiedelung auf der Insel gab, lange vor Wikingern, Wenden und Deutschen. Thistedet im Südosten der Insel fungierte höchstwahrscheinlich sogar als Thingstätte, war also ein heiliger Ort nach keltischer Definition.

Heute präsentiert Ærø sich als lebensfrohe, aktive und moderne Insel. Gerade der Hauptort Marstal ist ein weltoffenes Städtchen, offeriert leckere Fischgerichte in traditonellen Restaurants, während sich einem ein malerischer Blick auf den Jachthafen bietet und kleine Geschäfte laden zum gemütlichen Einkaufsbummel ein. Der malerische Ort Ærøskøbing wird auf Grund seiner kleiner Gassen und denkmalgeschützten Fachwerkhäusern aus dem 18. Jahrhundert gerne auch "Märchenstadt" genannt und besitzt bereits seit 1522 die Stadtrechte. Einen Ausflug wert ist ebenfalls die "Friedensbank", nahe gelegenen an dem zentralen Ort Molde. Die von dem Bildhauer Erik Brandt angefertigte Bank soll den Besucher dazu einladen, bei einem Blick über die wunderschöne Insel und das weite Meer über den Weltfrieden nachzudenken und in der Hektik des Alltags wieder zu sich selbst zu finden. Nach ausgedehnten Erkundungstouren in den Städten können sich Groß und Klein schließlich vielerorts an lauschigen Badestränden ins kühle Nass stürzen und mit ihren vierbeinigen Freunden ausgedehnte Spaziergänge unternehmen.

Dieses Prachstück von Insel erreicht man über täglich angebotene Fährverbindungen von Fynshav auf Alsen aus und von Svendborg und Fåborg auf Fünen. Die Überfahrt von Alsen aus bietet sich an, wenn man direkt aus Deutschland anreist, die Überfahrt dauert siebzig Minuten und wird mithilfe von Ærøs eigener Autofähre, der Skjoldnæs, durchgeführt.