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Auf der dänischen Ostsee, wie vereinzelte Perlen, befinden sich die meisten der dänischen Eilande. Manche von ihnen sind so groß, dass sie komplett autark vom dänischen Festland existieren könnten (siehe die Kombination Seeland – Lolland – Falster), andere wiederum sind so winzig, dass sie innerhalb von Stunden zu Fuß umrundet werden können (wie bei Agersø oder Ærø der Fall). Und jede dieser Inseln hat ihren ganz eigenen Charme.

Das alles - und noch viel mehr - sind die dänischen Ostseeinseln

Es gibt sie wirklich: die dänische Südsee

Besonders die unterschiedlichen klimatischen Gegebenheiten machen die dänischen Ostseeinseln zu einem lukrativen Urlaubsziel – denn für jeden Geschmack ist etwas dabei. Während Alsen, Fünen, Langeland und all die anderen versprenkelten Eilande in der südlichen Ostsee auf Grund ihres milden Klimas, der wunderschönen Strände und den langen Sommern ganz offiziell zur „dänischen Südsee“ gehören, ist das Wetter auf Seeland schon ein wenig „dänischer“. Und bei einem Urlaub auf Bornholm empfiehlt es sich schließlich, auch im Sommer sicherheitshalber einen Pullover dabei zu haben – die Abende können wahrlich skandinavisch frisch werden.

Abwechslungsreiche Inselwelten

Das Faszinierende an den dänischen Ostseeinseln ist neben den unterschiedlichen Klimabedingungen aber auch das Darstellen von ganz eigenen Traditionen. So locken auf Samsø beispielsweise sehr urtümlich wirkende Gemüsestände am Straßenrand, die auch von Kunden in farbenfroher Tracht hoch frequentiert werden. Und auf Møn wartet der herrliche Märchenwald „Ulvshale Skov“, um den sich auch heute noch viele Mythen ranken, die gerade von den älteren Inselbewohnern gerne erzählt werden.

Liste der Ferienhäuser auf den Ostseeinseln