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Der Limfjord - nicht einfach nur ein Name

Der Limfjord als Region ist weit mehr als eine einzigartige Landschaft, die mit einem Einzugsgebiet in einer Größenordnung von rund 7500 km² ein Sechstel der Fläche Dänemarks ausmacht. Der Limfjord als Sund ist auch weit mehr als ein Gewässer, dass sich mit einer Größe von rund 1500 km² von der Nordsee bis zum Kattegat quer durch das Land erstreckt.
Der Limfjord ist eine Region in Jütland, die auf eine ganz spezielle Histiorie zurückblicken kann - sowohl kulturell als auch naturgeschichtlich. Die Landschaft ist geprägt von blühenden Heidelandschaften, sanft geschwungenen Fjordgebieten und zumeist flachen Gewässern, die auch Kindern einen unbeschwerten Badespaß erlauben und sich zudem zum Windsurfen, Segeln und anderen Wassersportarten eignen.

Behalte deinen Feind im Auge

Schon früh wurde das Gebiet des Limfjords besiedelt; das lag zum einen an den fruchtbaren Böden und dem reichen Fischvorkommen, aber auch an der relativ geschützten Lage, sodass Feinde schnell entdeckt werden konnten. So verwundert es nicht, dass bereits vor den Wikingern, nämlich in der Steinzeit, so einige Siedlungen entstanden, die von den Nordmannen zum Teil sogar wieder aufgenommen wurden.

Geschichte zum Erleben

Auch heute noch gibt es viele Grabhügel, Grabstätten und Runensteine zu bestaunen, ebenso sind zahlreiche Funde aus dem Steinzeitalter erhalten geblieben. Die Fischerkultur, die es bereits seit Jahrhunderten am Limfjord gibt, ist ebenfalls an vielen Stellen zu erkennen und lädt zu interessanten Einblicken in die unverkennbare Geschichte dieser Region ein.

Maritimes Lebensgefühl überall

Die Orte und Städte des Limfjords präsentieren sich manchmal verträumt, oft traditionell und in jedem Fall interessant und lebhaft. Viele Stätten haben einen eigenen Hafen, in dem das trubelige Leben und das maritime Lebensgefühl genossen werden kann. Diverse Attraktionen, sowohl kulturell, kulinarisch als auch sport- und familienorientiert finden sich vor allem in den größeren Orten und Städten wie Aalborg, Skive, Lemvig und Struer. Für Langeweile ist am Limfjord also definitiv kein Platz.

Bovbjerg und Bovbjerg Strandpark

Der Ort Bovbjerg kann auf eine lange Geschichte in der Seefahrt zurückblicken. Direkt in der auch heute noch sehr natürlich anmutenden Umgebung Westjütlands gelegen, ist Bovbjerg der ideale Ausgangspunkt für lange Wandertouren, Radfahrten und Erkundungsausflügen zur Steilküste oder zum Bovbjerg Fyr, einem Leuchtturm aus dem Jahre 1877. Auch ist an dem Leuchtturm ein interessanter Gedenkstein zur Besichtigung vorhanden, der an die Besuche König Friedrichs VI. in den Jahren 1826 und 1830 erinnert. 
Der Bovbjerg Strandpark ist ein beliebtes Ferienhausgebiet, welches an der Stelle errichtet wurde, wo einst das "Bovbjerg Badehotel" stand. Dieses wurde jedoch im Jahr 1979 geschlossen und erst 1988 mit 36 Ferienobjekten wiedereröffnet. Heute, nachdem sich die ehemaligen Eigentümer zum Verkauf entschieden, läuft das Ferienhausgebiet unter dem Namen Bovbjerg Strandpark und bietet viel Ruhe und Erholung inmitten der herrlichen Natur des Limfjords.

Ejsingholm

Ejsingholm liegt gegenüber der kleinen Limfjord-Insel Venø auf der Ostseite der Venø Bugt und ist ein beschauliches Ferienhausgebiet. Mehrmals täglich wird Venø von hier aus mit einer kleinen Fähre angefahren, es gibt zahlreiche Wander- und Radwege in der Umgebung und im nahegelegenen Naturschutzgebiet können vogelkundliche Beobachtungen gemacht werden. Auch der schöne Sandstrand lädt zu vergnüglichen Stunden ein und in der nächsten Kleinstadt Vinderup (in circa 6 km Entfernung südlich) können Einkäufe gemacht und Restaurants besucht werden. Die größeren Städte Holstebro, Struer und Skive liegen ungefähr 20 - 25 km entfernt und locken mit Einkaufsstraßen, Spezialgeschäften und Ausstellungen.
Der Strand von Ejsingholm ist eine kinderfreundlicher Sandstrand mit hohen Steilhängen am Nordende des Gebietes und kleinen Dünen. Hier gibt es Badestege, Picknickbänke und genügend Platz zum Buddeln und Sandburgenbauen. Das südliche Gebiet des Strandes ist auf Grund des Westwindes und seichten Gewässers sehr gut zum Kite- und Windsurfen sowie zum Paddeln geeignet. Auch kommen Angler in dem Küstenbereich um Ejsingholm auf ihre Kosten, gilt das Gebiet doch als eine der besten Stellen zum Fischen im Limfjord. Besonders Meerforellen und auch Makrelen sollen hier optimal beißen.

Højslev

Das kleine Örtchen Højslev liegt mitten in der Region Mitteljütland und ist umgeben von der schönen Natur dieser Region. Wanderungen, Radtouren und Erkundungen können hier wunderbar unternommen werden. Für letzteres befindet sich in nur knapp 2 Kilometern Entfernung der Stårup Hovedgård, welcher aus dem 13. Jahrhundert stammt. Heute beherbergt der ehemalige Gutshof ein Museum und einen Antikvitätenhandel. Auch die Wallgräben, die Stårup Hovedgård umgeben, erzählen eine ganz eigene, noch viel ältere Geschichte, denn vermutlich stammen diese noch aus der Zeit der Wikingerbesiedelungen.
Ungefähr 10 Kilometer von Højslev entfernt liegt die Stadt Skive. Diese ist die Hauptstadt der gleichnamigen Kommune und besonders dafür bekannt, dass sie Dänemarks größte Kaserne beherbergt und einen wunderschönes Gut besitzt, den Herregård Krabbesholm. Krabbesholm kann natürlich besichtigt werden und hat viel dänische Geschichte bereits miterlebt, denn geschätzt wird das Erbauungsdatum auf das 15. Jahrhundert. Auch ist die Krabbesholm højskole sehr interessant, denn dort werden vor allem expressionistische Künste gelehrt und auch ausgestellt.
25 Kilometer von Højslev entfernt liegt schließlich eine der ältesten Städte Dänemarks, die auf jeden Fall einen Besuch wert ist: Viborg. Ursprünglich hieß die Stadt Vibjerg, was aus dem altnordischen Sprachschatz stammt, und so viel wie "der geweihte Platz auf der Höhe" bedeutet.
Für Ausflüge in die Flora und Fauna bieten sich Hald Sø und Dollerup Bakker an, und das Ganggrab von Bigum lässt die Frühzeit anschaulich erahnen.

Lemvig

Erstmals namentlich erwähnt wurde Lemvig im Jahre 1234, damals noch unter der Schreibweise Læmvich oder Lemvich, welche sich aus der Lage am Wik und die Nähe zur Gemeinde Lem zusammensetzte. Allerdings ist die Besiedlung des Gebietes und des Ortes selbst schon deutlich früher anzusetzen, denn es wurden Relikte aus der Steinzeit gefunden und Grabhügel aus der Bronzezeit können zwar besichtigt werden, stehen aber unter Schutz. 
Heute ist Lemvig Hauptort der gleichnamigen Kommune und ist bei Urlaubern auf Grund seiner idyllischen Lage am Limfjord sehr beliebt. Die Landschaft wurde von der letzten Eiszeit geprägt, sodass sich ein sattes, abwechslungsreiches Naturbild präsentiert. Diese Natur kann auf Wanderungen, aber auch auf Ausflügen mit dem Rad oder hoch zu Ross erlebt werden und der Vinkelhage Strand ist mit seinem schönen Sandstrand sowie seichten Fjordgewässer beliebt bei Groß und Klein.
Lemvig selbst weist mit bunter Hafenkulisse samt Fischauktion, Fußgängerzone und dem kleinen Lokalzug "Bergbahn" einige Attraktionen zur Urlaubsgestaltung auf und bietet zudem Geschäfte des täglichen Bedarfs. Hier kann noch ein ganz entspannter Urlaub verlebt werden, ohne dass auf die Annehmlichkeiten von Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten verzichtet werden muss.

Lihme

Im südwestlichen Teil der Halbinsel Salling, direkt gegenüber der kleinen Limfjord-Insel Venø, liegt der idyllische Ort Lihme. Eine unberührte und vielseitige Natur umgibt das ruhige Dorf, sodass Ausflüge mit dem Rad oder zu Fuß abwechslungsreich gestaltet werden können. Als Beispiel sei hier der Flyndersø genannt, Dänemarks größter Heidesee, der malerisch in einer waldigen Heidelandschaft gebetet liegt und zu einem schönen Spaziergang einlädt.
Ein vielfältiges Vogelleben lockt jährlich unzählige Ornithologen zum Beobachten an, gute Bedingungen für Angelfreunde sind hier gegeben und gleich mehrere schöne Sandstrände versprechen Badevergnügen für Groß und Klein, Surfer und Sonnenanbeter gleichermaßen. Auch gibt es in Lihme einen Laden mit einem Sortiment für den täglichen Bedarf.

Limfjordinsel Fur

Die durch eine kurze Fährfahrt regelmäßig erreichbare Insel Fur ist bekannt für ihre abwechslungsreiche, hügelige Landschaft und die spezielle Beschaffenheit des Bodens (Mole), in dem sich viele Fossilien finden lassen. Interessante Einblicke in die geografische Geschichte mit beieindruckenden Versteinerungen von eiszeitlichen Tieren finden sich in dichter Entfernung im Naturkundlichen Museum der Insel.
Die ca. 1000 Bewohner der Insel wohnen auf 22 km2, deren durch ihre von Ost nach West reichende Hügelkette im Norden inmitten von an südliche Gefilde erinnernde Landschaft ein beeindruckendes Panorama von der Spitze der Steilküste ermöglicht. Im Limfjord um die Insel herum leben Seehunde.
Auf Fur kann man neben Wanderungen prima Radtouren machen Angeln und Segeln. In der näheren Umgebung gibt es ferner Möglichkeiten zum Golf spielen, Bowling und Reiten.

Lyngs

Lyngs ist ein kleiner Ort, der einige Einkaufsmöglichkeit bietet. Dort gibt es auch die nächste Bushaltestelle. Eine Reitmöglichkeit ist ca. 12 km entfernt und ein größerer Wald und die Stadt Hvidbjerg mit Restaurants und Tennisplätzen jeweils 6 km.
Bis zur Nordsee fährt man ca. 20 km. Genausoweit ist es auch bis zur Schwimmhalle in Hurup oder zum nächsten Golfplatz.
Man kann gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, da auf Thyholm eine Eisenbahnstation ist. Eine Fährfahrt ist übrigens nicht erforderlich.

Nykøbing Mors

Die Kleinstadt Nykøbing Mors entstand im 13. Jahrhundert, als die Dörfer Vettels, Venner und Rolstrup zusammengeschlossen wurden. Der Ortsname rührt daher, dass der Ort erst nach den älteren Handelsstädten wie Ribe, Tønder und Viborg gegründet wurde und somit eine "neue Kaufmannsstätte" ("ny købstad") darstellte. Der Zusatz Mors wird lediglich rein zur Unterscheidung angehängt, da es in Dänemark auch noch Nykøbing Falster und Nykøbing Sjælland gibt. Abgekürzt wird die Stadt mit Nykøbing M.
Heute präsentiert sich Nykøbing Mors mit direkter Lage am Sallingsund (eine Meerenge des Limfjords) als entspanntes Städtchen, welches gute Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Museen und historische Gebäude beherbergt. Nennenswert sind hierbei zum Beispiel die kleinen Fischerhäuschen nördlich des Hafens, das Dueholm-Kloster, das alte Rathaus, der Hafenspeicher und das "Kvisthuset".
Aber auch die reizvolle Landschaft um Nykøbing Mors herum bietet genügend Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung. Zum Wandern und Radfahren gibt es zahlreiche Wege, die teilweise zu interessanten historischen Monumenten wie dem "Højriis Slot" führen, welches als eines der "gespensterreichsten" Schlösser Dänemarks gilt. Für Sonnenanbeter, Wasserratten und Beachvolleyballer ist der Nykøbing Østerstrand auf der Landzunge Ørodde zu empfehlen. Der 20 km lange Strand ist auf Grund seines klaren, seichten Wassers und dem Sandboden sehr kinderfreundlich, wurde mit der "blauen Flagge" ausgezeichnet und verfügt über einen Badesteg.

Sillerslev und Sillerslev Strand

Sillerslev liegt auf der südlichen Seite der gut über Brücken erreichbaren Limfjordinsel Mors. In dem beliebten Ferienort ist so einiges möglich, um einen schönen Urlaub zu verbringen und nur keine Langeweile aufkommen zu lassen. Baden, Wandern, Radfahren, Windsurfing und viele andere Sportarten bieten sich hier an und in den größeren Städten wie Nykøbing kann zudem der Shoppinglaune nachgegangen werden; für den täglichen Bedarf halten aber die Geschäfte in Sillerslev auch das passende Sortiment bereit.
Das Ferienhausgebiet von Sillerslev wird Sillerslevøre genannt und liegt inmitten der schönen und abwechslungsreichen Natur, die der Limfjord zu bieten hat. Von hier aus ist der Sillerslev Strand gewiss der Anlaufpunkt Nummer 1, denn der Strand gilt als einer der besten auf der Insel zum Baden, Sonnen und Surfen. Aber auch der Sillerslev Hafen ist mit seinem maritimen Erscheinungsbild, Spielplatz mit Rollschuhbahn und Grillanlage einen Ausflug wert. Zudem kann vom Spielplatz aus dem Wanderweg "Øster Assels Kær" gefolgt werden, der auf zwei verschiedenen Längen durch die herrliche Landschaft zu den unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten führt.

Skive

Die Kleinstadt Skive entstand einst als Festung, die aus Palisadenwerk errichtet wurde. Dies bezeugt auch der Ortsname, der sich vom altnordischen Wort "skifa" ableitet. Erstmals namentlich erwähnt wurde Skive im Jahr 1231 und erhielt knapp einhundert Jahre später das Stadtrecht, welches eine Folge der guten wirtschaftlichen Entwicklungen in Mitteljütland war. Ein Bewohner von Skive wird übrigens "Skibonit" genannt, welches eine Ableitung von "skivebo" ("Einwohner von Skive") ist und vermutlich lateinische Wurzeln hat.
Heute präsentiert sich Skive als bunter und moderner Ort, der neben Museen, dem wunderschönen Rathaus im klassizistischen Baustil und Einkaufsmöglichkeiten auch den idealen Ausgangspunkt für Unternehmungen in die Natur und zu interessanten Sehenswürdigkeiten darstellt. Die Landschaft ist von Steilküsten und Heidegebieten geprägt, hier lässt es sich vortrefflich wandern und radfahren. Auch Angler kommen hier auf ihre Kosten, denn der Limfjord, der Skive Fjord, diverse Seen und der Fluss Karup Å sind ein regelrechtes Eldorado für Meeresforellen.
Im Jachthafen von Skive gibt es einen kleinen Sandstrand, der sich gut zum Surfen eignet und über WC und Parkmöglichkeiten verfügt. Für Badenixen finden sich gleich zwei schöne und kinderfreundliche Strände in der Umgebung von Skive (beide ca. 15 km entfernt). Der Strand bei Lyby verfügt im Sommer über einen Badesteg und der Strand bei Lundø Nordspids ist ganze 10 km lang, sodass ein jeder dort einen Platz an der dänischen Sonne findet.

Struer

Struer fungierte im späteren Mittelalter als Handels- und Verladeplatz für Holstebro, denn viele Kaufleute in der Stadt trieben regen Korn - und Fettnahrungsmittelhandel mit Norwegen. Die Norweger wiederum entsandten viele Zimmerleute nach Holstebro und Ålborg, sodass die Beziehungen zwischen den beiden Ländern rasch immer enger wurden. 
Im 19. Jahrhundert florierte schließlich der Schutenhandel zwischen Norwegen und dem Gebiet Limfjord, darunter auch Struer. Auf den flachen Schutenschiffen wurden Holz, Mehl, Korn, Lebensmittel und auch Alkohol zwischen Dänemark, Norwegen, Schweden, Norddeutschland und Holland transportiert, sodass ein dichtes Netz an Handelsbeziehungen entstand, welches auch dem damals noch kleinen Ort Struer zugute kam und für eine zügige Abspaltung von Holstebro sorgte.
Heute präsentiert Struer sich als Geburtsstätte der weltbekannten Firma "Bang & Olufsen", die ungefähr einem Fünftel der Einwohner einen Arbeitsplatz gibt. Durch den Anschluss an das dänische Eisenbahnnetz Ende des 19. Jahrhunderts siedelten sich auch Museen, ein Gymnasium und Hochschulen in Struer an, sodass das Städtchen sich heute als modern und zeitgemäß präsentiert. Zudem ist Struer die Hauptstadt der gleichnamigen Kommune.

Trend

Der Sandstrand bei Trend, der in bunte Wildblumen-Wiesen und kleine Wälder übergeht, lädt zum Baden und zu Spaziergängen ein. Hier ist einer der schönsten Strände des Limfjords, der sich auch hervorragend zum Windsurfen eignet. Direkt bei Trend befindet sich ein größeres Waldgebiet, welches ideale Fahrradbedingungen bietet. Aber Sie können hier auch sehr gut angeln, segeln, golfen, bowlen und reiten.
In der Nähe liegt auch die Anlegestelle der Fähre nach Livø. Auf der autofreien, nur 320 ha kleinen Insel kann man sehr gut Seehunde beobachten. Der Fußweg um Livø herum, entlang an Wald- und Heideflächen, ist ca. 10 km lang. 
Zwischen Trend und Løgstør liegt das Rønbjerg-Feriencenter mit diversen Freizeitmöglichkeien und einem tropischen Badeland. Das nahe Dorf Ranum bietet direkt neben dem Kloster Vitskøl interessante Gartenvariationen (Apotheker-, Duft- und "Schnapsgarten").
Løgstør ist ein liebenswertes Künstler- und Hafenstädtchen, das im Sommer viele Ausstellungen und Konzerte bietet und zum Bummeln einlädt. Hier befindet sich auch das Limfjordmuseum, das über Fischerei und Seefahrt im Limfjord informiert sowie der Løgstør-Golfclub.

Vejlby Klit

Vejlby Klit liegt an der Nordsee unterhalb der Mündung des Limfjords. Der breite Sandstrand mit dem flachen Dünengürtel darf hier nicht mit PKW befahren werden und bietet viel Spielfläche. Zusätzlich befinden sich ein extra flach abfallender, sehr kinderfreundlicher Badestrand und eine Schwimmhalle in ca. 15 km Entfernung.
Bis zum nächsten größeren Dorf sind es ca. 5 km und zur Stadt Lemvig ca. 9 km. Besonders reizvoll ist neben der typischen Nordseelandschaft mit Dünen und breitem Sandstrand die Nähe (ca. 8 km) zum ruhigeren Fjord. 
Die dortige üppige Landschaft und der große Forst laden zu interessanten Naturerkundungen ein. Angler finden hier zahlreiche Möglichkeiten: Buhnen in der Nordsee, verschiedene Seen, den Limfjord und ein 2 km entfernter Put & Take-See. Zusätzlich gibt es zahlreiche kulturelle und sportliche Freizeitmöglichkeiten in der näheren Umgebung, z.B. Golf, Surfen, Segeln, Reiten, Bowling, Minigolf, Drachenfliegen, Künstlerwerkstätten, Galerien, Hafenkulisse, Fischauktionen, eine „Bergbahn“, den Jesperhus Blumenpark, Schlösser und das Freilichtmuseum Hjerl Hede.

Vestervig - Kærgården

Kærgården liegt bei Vestervig an der nördlichen Seite des Limfjords. Die Küste des Fjords ist teils als Steilküste, teils als bewachsene Küste und teils als Sandstrand, auf dem Sie schöne Steine und Muscheln sammeln können, ausgebildet. Das Gebiet ist besonders bei Windsurfern sehr bekannt. Die nahe Nordsee lockt mit sauberem Meerwasser und kinderfreundlichen Stränden, einem niedrigen Dünensaum und viel unberührter Natur. Und die schöne Umgebung lädt zur Erholung sowie zu sportlichen Aktivitäten in Flora und Fauna ein.
Der Hafen von Agger, der auf halbem Weg zur Nordsee liegt, ist für Segler und Angler interessant und etwas weiter nördlich befindet sich der Binnensee Flade Sø, in dem auch Süßwasserfische geangelt werden können.
Genießen Sie auch die Konzerte der gut erhaltenen Orgel in Vestervig oder lassen Sie sich durch das naheliegende, historische Dorf aus der Eisenzeit zu geschichtlichen Entdeckungen inspirieren. In 15 km Entfernung fährt regelmäßig die Fähre nach Thyborøn, welche die Landzunge Tagger Ange mit dem südlichen Ufer des Limfjordes verbindet. Erkunden Sie auch das Umland mit seinen zahlreichen, unterschiedlichen Attraktionen.

Vrist

Vrist liegt an der Nordsee unterhalb der Mündung des Limfjords. Der breite Sandstrand mit dem flachen Dünengürtel darf hier nicht mit PKW befahren werden und bietet viel Spielfläche. Zusätzlich befinden sich ein extra flach abfallender, sehr kinderfreundlicher Badestrand und eine Schwimmhalle in ca. 13 km Entfernung.
Besonders reizvoll ist neben der typischen Nordseelandschaft mit Dünen und breitem Sandstrand die Nähe zum ruhigeren Fjord, der von einer üppigen Landschaft und einer großen Forstfläche umgeben ist. Naturliebhaber können diese auf unzähligen Wanderwegen erkunden und für Angler gibt es diverse Möglichkeiten wie Buhnen in der Nordsee, verschiedene Seen und natürlich den Limfjord selbst.
Wer sich für Sehenswürdigkeiten interessiert, der kann sich zum Beispiel einmal die Festung Thyborøn ansehen, eine der größten Festungsanlagen in Dänemark im 2. Weltkrieg oder das Schneckenhaus im gleichen Ort bewundern. Dieses ist innen sowie außen mit Millionen von Muschelschalen verziert worden und ist wunderschön anzusehen. Auch gibt es im Haus Dänemarks größte Ausstellung von Schnecken und Flaschenschiffen. Zusätzlich gibt es zahlreiche kulturelle und sportliche Freizeitmöglichkeiten wie Sportanlagen, Werkstätten und Ausstellungen.

Attraktionen

Aggersborg Slot

Die Ringburg Aggersborg am Limfjord war einst eine der größten Ringburgen der Wikingerzeit.
Heutzutage sind die Wälle der Anlage ausgezeichnet aus der Luft zu erkennen, ansonsten sind leider keine Überreste mehr zu erkennen. Die Burg, deren Bau vermutlich durch den König veranlasst wurde, diente zur Überwachung des Schiffsverkehrs auf dem Limfjord. Außerdem lag sie am Wasserweg nach Norwegen, von dem Harald Blauzahn einige Teile erobert hatte.

Burg Spøttrup

Ausgezeichnet erhaltene Burg aus dem Mittelalter.
Die Burganlage liegt am Rande des Limfjordes. Sie ist ausgezeichnet mit Wallgräben, Turm, Kirche und Rittersaal erhalten. <br>Hunde dürfen in den Park, aber nicht in die Burganlage selbst.

Dünenpflanzungen Sydthy

Die großen zusammenhängenden Dünenplantagen und Dünenheiden im südlichen Teil von Thy gehören zu den unberührtesten Landschaften Dänemarks. Besonders die Dünenheiden sind eine in Europa seltene Landschaft, deren Pflege und Bewahrung daher von großer Bedeutung ist. Im Gebiet zwischen Lyngby und Lodbjerg liegen die Dünenpflanzungen Hvidbjerg Klitplantage und Lodbjerg Klitplantage. Das Sandtreiben war in diesem Bereich Dänemarks schon immer sehr problematisch, das belegen bereits Berichte aus dem Jahre 1555. Erst um 1800 herum fand man dann Methoden, um die Versandung einzudämmen. Die Hvidbjerg Dünenplantage (Klit = Düne) wurde 1892 angelegt und die Dünenpflanzung von Lodbjerg sogar erst 1923, was sie zu einer der jüngsten in Thy macht.  In beiden Pflanzungen gibt es insgesamt 10 markierte Wanderrouten von 1 bis 6 km Länge. Besonders interessant für mobilitätsbeschränkte Personen ist dabei die rote Route in der Hvidbjerg Klitplantage, die am Parkplatz am Kystvej beginnt. Sie ist extra für Rollstuhlfahrer angelegt worden und hat eine Länge von 2,5km. Die abwechslungsreiche Route beginnt mit dem Überqueren des Kystvej und führt dann auf guten Waldwegen durch den Wald mit seinen verschiedenen Baumarten.

Fallschirmspringen in Aars, Nordjütland

Nordjytland aus der Vogelperspektive - ein wirklich spektakuläres Erlebnis.
Wem Spaziergänge im naturschönen Norden Jytlands zu langweilig sind, für den ist ein Fallschirmsprung möglicherweise genau das richtige. Sprung und Ausblick sind auf jeden Fall „atemberaubend“!
In einer zweitägigen Einführung lernt man die Grundkenntnisse des Fallschirmspringens und kommt insgesamt zweimal auf den Genuss des Springens.
Wem dies zu intensiv ist, der kann auch an einem Tandem-Sprung teilnehmen. Dieser erfordert nur wenige Minuten Training und bei der fünfminütigen Sprungphase lässt sich unbekümmert die Aussicht genießen.

Fur - Insel im Limfjord

Die nur 22km2 große Insel Fur im Limfjord besteht aus sehr vielen verschiedenen Landschaftsformen. Im Norden der Insel dominiert ein von Osten nach Westen verlaufender Hügelrücken, der zum Limfjord hin stark abfällt. Er entstand während der letzten Eiszeit durch eine vorgerückte Gletscherzunge und ist von zahlreichen Schluchten durchzogen. Von den Grabhügeln oben auf dem Hügelrücken hat man einen Ausblick über die gesamte Insel.
Seit 1919 gibt es auf Fur zahlreiche Kieselgruben, daher sollte man bei Spaziergängen immer ein Auge auf steile Abhänge und plötzlich abfallende Gruben haben. Hunde sind grundsätzlich anzuleinen und es ist Rücksicht auf die Natur zu nehmen, d.h. keine Pflanzen beschädigen, Abfall in die aufgestellten Mülleimer entsorgen und möglichst keinen Lärm machen. Auch das Zelten/Campen ist untersagt und es darf kein offenes Feuer verwendet werden.

Fur Museum

Versteinerungen und geologische Fakten zur Insel Fur.
Im Fur Museum werden zahlreiche Fossilienfunde, für die diese Insel bekannt ist, ausgestellt und über die geologischen Besonderheiten der Landschaft informiert. Die Fossilensuche am Strand ist sehr erfolgversprechend. Der Moler (= Diatoméenerde, auch als Kieselgur bezeichnet) von Fur ist mit einer Dicke von ca. 60 m die größte Diatoméenerde-Ablagerung der Welt. Somit ist der Abbau von Kieselgur heutzutage ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor auf der Insel. Viele Besucher verzeichnen der höchste Grabhügel der Insel, Stendal Graven und Bispehuen (Bischofsmütze). Dies ist eine aus gefaltetem Kieselgur entstandene Säule, in der man die Form einer Bischofsmütze wiedererkennen kann. Die Landschaft der Insel, auf der seit Jahrhunderten nur Vieh geweidet wurde, ist von Schluchten und Tälern geprägt. Von den Steilufern an der Nordküste hat man einen weiten Ausblick über den Limfjord und auf der Insel selbst kann man von den bronzezeitlichen Grabhügeln aus gut die Insel überblicken.

Golfanlage Outrup

Die Anlage ist mit ihrem neuen 9-Loch-Platz sowohl für Anfänger als auch für geübte Golfspieler geeignet. Außerdem sind eine Pitch- und Put-Anlage, eine überdachte Driving Range, ein Putting Green und andere Übungseinrichtungen vorhanden. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht erforderlich. Picknicktische und ein Grillplatz stehen zur freien Benutzung zur Verfügung.

Højriis Slot

Eine Schlossbesichtigung der ganz besonderen Art: Schloss Højriis auf Mors ist die Kulisse eines fiktiven Mordfalls im Jahr 1929 nachgestellt. Die Besucher haben die Aufgabe, den Fall zu lösen. Lebendig wird die Geschichte aufgrund der Schauspieler, die das alte Gut beleben. Jedes Jahr wird ein anderer Kriminalfall zu lösen sein.

Jesperhus Blumenpark

Jesperhus Blumenpark - Freizeit und Spaß ist umgeben von 1 Millionen Blumen.
Jesperhus ist ein sieben Hektar großer Blumen- und Freizeitpark auf der Insel Mors im Norden von Jütland. Der 1966 eröffnete Park ist Skandinaviens größter Themenpark dieser Art.
Der Park ist in 3 Bereiche aufgeteilt. Zum einen gibt es den Blumenpark, der mit seinen groß angelegten Blumenbeeten, Bachläufen und Wasserfällen zu wunderschönen Spaziergängen und Picknicken einlädt. Zum anderen bietet der Dschungelpark verschiedene Gewächshäuser mit exotischen Pflanzen, sowie auch einen kleinen Zoo mit Schlangen, Vögeln, Spinnen und Krokodilen an.
Ein kleiner Vergnügungspark rundet den Freizeitpark dann schließlich ab. Hier ist eine überschaubare Anzahl an kinderfreundlichen Attraktionen kostenlos nutzbar. Neben kleineren Achterbahnen und Wasserrutschen findet man hier auch Spielplätze und Hüpfburgen.

Jyllands Akvariet in Thyborøn

Aquarien mit heimischen Fischarten werden mit Akquarien einiger exotischer Fische ergänzt und zeigen somit einen kleinen Querschnitt der Faszination der Meere.
Für Mutige gibt es ein Streichelbecken und bei einigen Tieren kann man die Fütterung beobachten. Das Modell eines 15 Meter langen Pottwals ist besonders beeindruckend. Kindern werden die Zusammenhänge im Meer anschaulich erläutert.

Klosterheden Plantage

Die Klosterhede und die Kronhede Pflanzungen zwischen Lemvig und Holstebro sind mit einer Gesamtfläche von 6400 Hektar eines der größten Waldgebiete Dänemarks. Das Gebiet besteht größtenteils aus Nadelwäldern und Heideflächen sowie einigen Seen und Wasserläufen. Die Pflanzungen werden nicht nur für die Forstwirtschaft genutzt, sondern auch zum Landschaftsschutz, der Erhaltung der lokalen Flora und Fauna und zur Steigerung des Naherholungswertes.
In der Pflanzung gibt es insgesamt 17 markierte Wanderwege unterschiedlicher Länge. Bei feuchtem Wetter sind Wanderschuhe empfehlenswert und leider sind nicht alle Wege für Rollstühle und Kinderwagen geeignet.
Für Familien eignet sich ein Besuch des Waldspielplatzes und des Aussichtsturms. Des weiteren sind mehrere Feuerplätze und zwei behindertengerechte Toiletten in der Pflanzung vorhanden.

Küstencenter Thyborøn

Besuchen Sie das größte Erlebniszentrum der dänischen Nordseeküste.
Das 2000 m² große Kystencentret Thyborøn ist direkt an der Einfahrt in den Limfjord gelegen. Es ermöglicht Ihnen spannende Einblicke in das Spiel der Naturgewalten und ist für alle Altersgruppen geeignet. Gerade Kinder haben hier Ihren Spaß, so können sie zum Beispiel einen Deich bauen, Wellen erzeugen, einen Trawler steuern und von den Naturvermittlern viel Lehrreiches über die Gezeiten an der Nordsee und die Sturmfluten lernen.
Auch ein Surroundkino mit historischen Kurzfilmen ist vorhanden.

Mønsted Kalkgruben

Erforsche die größte Kalkgrube der Welt mitten in Dänemark. Die Kalkgruben sind das perfekte Ausflugsziel an einem verregneten Urlaubstag oder während einer brühenden Hitzewelle. Die weiten unterirdischen Gänge erstrecken sich über 2km und sind durchgehend beleuchtet. Den Besuchern ist dabei selbst überlassen, wie weit sie sich in die Tiefen der Minen herunter trauen. Auf dem Weg durch die Stollen kommt man an mehreren idyllischen Seen und Bächen vorbei. Dank der unglaublichen Akustik in den weiten Gängen werden die Gruben auch für viele Konzerte und Musikveranstaltungen genutzt. Des Weiteren gibt es Ausstellungen über Fledermäuse, Geologie und der Geschichte des Kalkabbaus. In den Gruben herrschen ganzjährig 8°C, also sollte man den warmen Pullover nicht vergessen.

Museumsdorf Hjerl Hede

Hjerl Hede ist kleines Museumsdorf, in dem die Geschichte wieder lebendig wird. Hjerl Hede hat das ganze Jahr über geöffnet und von Ende Juni bis Mitte August wird es von mehr als 100 Menschen in historischen Trachten belebt. Anschaulich wird die Entwicklung eines typischen dänischen Dorfes gezeigt und das in einem der schönsten Naturgebiete Dänemarks. Das Museum besteht aus dem alten Dorf, dem jütländischen Waldmuseum und dem Moorwirtschaftsmuseum. Das Museumsdorf umfasst mehr als 50 verschiedene Gebäude, die sowohl die Bauweise als auch eine Reihe von charakteristischen Elementen der älteren dänischen Dorfkultur beleuchten. Unter anderem kann der älteste Bauernhof Dänemarks besichtigt werden. Nicht nur Menschen beleben das Dorf, auch alte dänische Haustierrassen, wie grau-weiss geschecktes Vieh, dänische Landschafe, dänische Landgänse, Truthähne, Ziegen und Pferde gliedern sich als ein natürliches, ursprüngliches, Element in das Dorfmilieu ein. Im Waldmuseum kann man den Weg des Holzes folgen, von dem keimenden Samen in der Baumschule, bis hin zur Verarbeitung der großen Holzstämme im Dampfsägewerk. Das Moorwirtschaftsmuseum zeigt, wie vor zwei Generationen die Torfmasse zu "æltetørv" (deu.: "Knettorf") verarbeitet und in holzarmen Gegenden als Heizmittel verwendet wurde.

Restaurant Fiskehallen

Das Restaurant "Fiskehallen" liegt, in dem bei Touristen sehr beliebten Örtchen Thyborn, direkt am Hafen.

Sneglehus in Thyborøn

Immer wieder Bewunderung ruft dieses besondere Haus bei seinen Besuchern hervor.
Der ehemalige Fischer Alfred Chr. Pedersen wollte zunächst nur seine Blumen vor dem harten Westwind schützen und baute eine Mauer um seinen Garten. Damit diese schöner aussah, verzierte er sie mit Muscheln. Diese Idee übertrug er nach seinem Umzug ins Zentrum von Thyborøn auf sein gesamtes Wohnhaus. Nachdem zunächst heimische Muschelschalen, insbesondere von Herzmuscheln verarbeitet worden waren, kamen später auch exotische Muscheln dazu. Im Inneren des Hauses befinden sich weitere maritime Ausstellungsstücke.

Vejlerne - Vogelschutzgebiet

Das größte Vogelschutzgebiet Europas liegt am Limfjord.
Ende des 19. Jahrhunderts versuchte man, zwei Arme des Limfjordes trockenzulegen und in Ackerland umzuwandeln. Dies misslang jedoch und das ca. 6000 ha umfassende Gebiet wurde als Weidefläche und zur Gewinnung von Heu und Schilf genutzt. Bereits 1960 wurde dann das gesamte Gebiet zum Vogelschutzgebiet. Der Zutritt ist ganzjährig verboten. Aufgrund der offenen Landschaft und von Aussichtstürmen  bzw. Schutzwänden aus hat man jedoch gute Möglichkeiten, die Vielzahl an teilweise seltenen Zugvögeln zu beobachten. Hierzu gehören u.a. Graugans, Kranich, Rohrdommel, Odder, Schnepfen, Kiebitz, Kurzschnabelgans Graugans, Rohrdrommel, Knäkente, Tüpfelsumpfhuhn, Wasserralle, Säbelschnäbler,Trauerseeschwalbe, Bartmeise, Löffler und Zwergmöwe sehen.
Ungefähr jeweils ein Drittel  dieses zwischen Thisted auf Thy und Fjerritslev / Hanherred liegenden Gebietes umfassen Schilfröhrdichte, offene Graswiesen und offenes Wasser. Der Vogelreichtum ist so beeindruckend, dass der dänische Ornithologe und Naturfotograf, Arthur Christiansen 1934 der Lärm durch die Vögel in den Sommermonaten als so ohrenbetäubend und störend empfand, dass er keine “Ruhe und Frieden“ finden konnte.
Das Naturcenter von Vejlerne befindet sich in dem reetgedeckten flachen Gebäude auf dem Bygholm-Deich (an der Hauptstrasse A11) und ist ganzjährig von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet. Der Eintritt ist frei.